Masters of the Universe

Mattel zeigt neues Masters of the WWE Universe Crossover mit Fright Zone Ring, Kevin Nash, Scott Hall, Hollywood Hogan, Bray Wyatt, Cody Rhodes und Shawn Michaels

Mit Masters of the WWE Universe setzt Mattel das ungewöhnliche, aber extrem unterhaltsame Crossover aus Masters of the Universe und WWE weiter fort. Diesmal stehen gleich mehrere bekannte Namen im Mittelpunkt, dazu kommt mit dem Fright Zone Ring ein Playset, das das Ganze noch einmal deutlich spannender macht. Gerade für Sammler ist genau diese Mischung interessant, weil hier nicht nur einzelne Figuren erscheinen, sondern eine kleine Themenwelt entsteht, die Wrestling-Show und Eternia-Feeling direkt miteinander verbindet.

Fright Zone Ring mit Kevin Nash und Scott Hall

Der Fright Zone Ring bringt die düstere Atmosphäre eines der bekanntesten MOTU-Schauplätze in die Welt des Wrestlings. Dadurch wirkt das Set nicht wie ein gewöhnlicher Ring, sondern eher wie eine Arena aus einer alternativen, wilderen Version von Eternia. Zusammen mit Kevin Nash und Scott Hall bekommt das Ganze sofort echten Legendenstatus.

Kevin Nash bringt genau die massive, dominante Ausstrahlung mit, die in der Masters of the WWE Universe Reihe besonders gut funktioniert. Seine Präsenz passt perfekt zu dem überzeichneten Stil der Linie, weil er ohnehin schon immer wie jemand wirkte, der auch in einer Fantasy-Kriegerwelt bestehen könnte.

Scott Hall ergänzt das Line-up mit jeder Menge Coolness und Charakter. Er gehört zu den Figuren, die allein durch ihre Ausstrahlung sofort hängen bleiben. In einer MOTU-inspirierten Version bekommt diese lässige Bedrohlichkeit natürlich noch einmal einen ganz eigenen Reiz.

Hollywood Hogan

Hollywood Hogan ist wie gemacht für ein Crossover wie dieses. Schon seine normale Wrestling-Persona war größer, lauter und ikonischer als viele andere. Im Masters of the WWE Universe Stil wirkt er deshalb fast wie ein natürlicher Teil dieser Reihe. Für Sammler ist er vor allem deshalb spannend, weil er eine der bekanntesten und markantesten Figuren aus der Wrestling-Geschichte überhaupt ist.

Bray Wyatt

Bray Wyatt bringt eine ganz andere Energie mit. Sein düsterer, geheimnisvoller und beinahe schon übernatürlicher Stil passt hervorragend zur Welt von Masters of the Universe. Gerade weil seine Ausstrahlung ohnehin schon etwas Unheimliches hatte, dürfte seine Umsetzung in dieser Crossover-Reihe besonders stark wirken.

Cody Rhodes

Mit Cody Rhodes kommt auch ein modernerer Name ins Line-up. Er steht für eine neue Generation von Main-Event-Stars und bringt dadurch frische Energie in die Reihe. Innerhalb von Masters of the WWE Universe dürfte er vor allem für Fans spannend sein, die neben Legenden auch aktuelle große Namen in ihrer Sammlung sehen wollen.

Shawn Michaels

Shawn Michaels ist natürlich ein absoluter Klassiker. Als eine der prägendsten Figuren der WWE-Geschichte bringt er automatisch enorm viel Wiedererkennungswert mit. In diesem Fantasy-inspirierten Stil bekommt seine ohnehin schon ikonische Präsenz noch einmal eine ganz andere Wirkung, was ihn für viele Sammler sofort interessant machen dürfte.

Starkes Crossover für MOTU- und WWE-Fans

Gerade die Mischung aus Fright Zone Ring, Kevin Nash, Scott Hall, Hollywood Hogan, Bray Wyatt, Cody Rhodes und Shawn Michaels zeigt, warum Masters of the WWE Universe so gut funktioniert. Die Reihe lebt davon, bekannte Wrestling-Charaktere in eine überzeichnete, fast barbarische Fantasy-Welt zu setzen — und genau das liefert dieses neue Crossover wieder ziemlich stark ab.

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